Bernd Neuendorf trifft den Bonner Kreisvorstand

Bernd Neuendorf (5.v.l.) , Alfred Vianden und Dirk Brennecke treffen den Bonner Kreisvorstand.

Bernd Neuendorf trifft den Bonner Kreisvorstand

Treffen mit dem Bonner Kreisvorstand

Im vergangenen Herbst wurde  Bernd Neuendorf für das Amt des FVM-Präsidenten nominiert. Der in Bonn lebende frühere Staatssekretär des Landes Nordrhein-Westfalen soll auf dem kommenden Verbandstag des FVM am 29. Juni 2019 die Nachfolge von Alfred Vianden antreten. Beide trafen sich vergangene Woche in Begleitung des Verbandsgeschäftsführers Dirk Brennecke in der Geschäftstelle des Fußballkreises Bonn mit dem Bonner Kreisvorstand. Im Rahmen der Vorstellung in allen Kreises des Verbandsgebietes stand nun der Besuch in Bonn auf dem Programm.

Alfred Vianden nutzte die Gelegenheit, um sich mit Blick auf sein bevorstehendes Ausscheiden aus der Funktion des Verbandspräsidenten beim Vorstand seines Heimatkreises für die langjährige gute Zusammenarbeit zu bedanken. Zugleich zeigte er sich hoch erfreut, dass er mit Bernd Neuendorf einen hochkompetenten Nachfolgekandidaten vorstellen kann. 

Bernd Neuendorf freute sich, den Kreisvorstand kennenzulernen und betonte die Wichtigkeit einer guten Zusammenarbeit zwischen Kreis und Verband. Im sei es sehr wichtig die jeweiligen Kreismitarbeiter so früh wie möglich und nicht evtl. erst beim Verbandstag kennenzulernen. Er hatte bereits nach seiner Nominierung erklärt: „Ich hoffe beim Verbandstag auf eine breite Unterstützung der Delegierten und werde im Fall meiner Wahl mit ganzer Kraft für die Interessen des Fußballs in unserer Region eintreten.“

Es entwickelte sich ein reger Austausch quer durch alle Themenfelder in einer sehr harmonischen Atmosphäre. Die Kreisvorständler berichteten insbesondere über das in den vergangenen drei Jahre Erreichte und über weitere Vorhaben. Natürlich wurde die Gelegenehit auch genutzt, um auf mögliche Verbesserungen hinzuweisen. Im Ergebnis war es ein informativer und gelungener Meinungsaustausch, der die Teilnehmer zufrieden den Heimweg antreten ließ. (Autor: Uwe Scheifgen)

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