#gemeinsamfussball: FVM startet Kampagne für mehr Miteinander

#gemeinsamfussball: FVM startet Kampagne für mehr Miteinander

Verstärkt war in der jüngeren Vergangenheit über Gewaltvorfälle auf Deutschlands Amateurfußballplätzen zu lesen. Aktive und Zuschauer klagen über den schlechten Umgang miteinander auf dem Platz. Zwar läuft statistisch gesehen der Großteil der Spiele ohne Komplikationen ab, doch Fair Play und gegenseitiger Respekt lassen zu oft zu wünschen übrig. Die Fußballkreise und der FVM haben sich hierzu deutlich positioniert; ebenso FVM-Präsident Bernd Neuendorf, der sich in einem öffentlichen Kommentar an alle Amateurfußballer im Verbandsgebiet gewandt und ein persönliches Schreiben an alle Schiedsrichter verfasst hat. Die Maßnahmen, die sowohl zur Intervention als auch im Rahmen der Gewaltprävention eingeleitet worden sind, sind ein wichtiges Zeichen.

„Der FVM steht für ein faires Miteinander im Fußball – auf und neben dem Platz. Vor dem Anpfiff, genauso wie in den 90 Minuten auf dem Platz und nach dem Abpfiff. Ein anständiges Miteinander ist wichtig und die Grundlage unseres Sports. Jedem muss klar sein: Ohne Spielpartner gibt es auch kein Fußballspiel“, betont FVM-Vizepräsidentin Johanna Sandvoß.

Aus diesem Grund ruft der FVM alle Aktiven und Zuschauer dazu auf, sich klar zu positionieren und Fotos oder Videos unter dem Hashtag #gemeinsamfussball zu veröffentlichen, die zeigen, dass Fußball nur gemeinsam geht.

Ideen zur Umsetzung der Aktion:

  • Erstellt ein gemeinsames Foto beider Teams mit den Schiedsrichtern vor dem Anstoß
  • Haltet das faire Abklatschen nach der Partie im Foto fest
  • Sagt dem Schiedsrichter nach der Partie einfach mal „Danke“ für seinen Einsatz und veröffentlicht ein Foto/Video davon
  • Das eigene Team anfeuern ohne den Gegner zu verunglimpfen? Das geht! Macht ein Video davon
  • Als Schiedsrichter: Bedankt euch bei den Mannschaften für ihr faires Spiel

Fotos und Videos von solchen und weiteren Aktionen, die unter dem Hashtag #gemeinsamfussball veröffentlicht werden, teilt der FVM in seinen sozialen Medien.

Hier geht's zum Video zur Kampagne.

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